Fühlst du oder leidest du? Der Unterschied und wie du ihn erkennst

Es gibt etwas wichtiges, das ich dir und mir sagen will: wir müssen nicht leiden!

Und gleichzeitig ist es wichtig, das zu fühlen, was unter dem ewig drehenden Gedankenkarussell ist, um wirklich frei zu sein.

Das klingt vielleicht erstmal total paradox.

Doch der Widerspruch löst sich auf, wenn du den Unterschied zwischen Fühlen und Leiden erkennst.

Es ist möglich, den persönlichen Horror und den Terror der Welt vollen Herzens zu umarmen, ohne dabei zu leiden. Wirklich!

Nicht, dass ich das zu jeder Zeit wie ein alter Zen-Mönch beherrsche - denn genau das ist der springende Punkt:

Niemand von uns kann Gedanken und Gefühle beherrschen.

Doch wir können uns hingeben und öffnen und uns überraschen lassen, was darunter liegt.

Je mehr wir das tun, desto weniger leiden wir und desto lebendiger, verbundener und freier fühlen wir uns.

Ich weiß, es ist paradox, aber wahr!

In dieser Soul Sunday Folge teile ich

  • Den Unterschied zwischen Fühlen und Leiden und wie du erkennst, was davon du gerade tust
  • Wie du in einer Sekunde von einer Haltung in die andere wechseln kannst
  • Vier hilfreiche Brücken, dir dir dabei helfen

Ich wünsche dir und mir von Herzen, dass die Folge dich dir ein Stück näher bringt.

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Love,
Franziska

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