Manche Träume müssen platzen, um wahr zu werden

Es klingt paradox und das ist es auch. Es ist wie Regenbogen, der beides braucht, um entstehen zu können - Sonne und Regen. Wie das klare „nein“ zu jemandem, das gleichzeitig ein fettes „ja“ zu sich selbst ist.

Unser Leben ist voll von diesen Widersprüchen.

Und zwischen den vermeintlichen Gegensätzen tanzen wir den Tanz des Lebens. Genau so ist es auch mit unseren Vorstellungen. Manchmal ist es weiser, sie sterben zu lassen, um Platz für die Wirklichkeit zu machen - für die Geschenke, die hinter unserem beschränkten Horizont auf uns warten.

Dieses vermeintliche Paradox wurde mir kürzlich auf dem Silbertablett serviert, als meine Freundin mir von ihrem Traum erzählte.

Sie glaubte nicht daran, dass sie gut genug ist, um ihn jemals zu erreichen. Doch sie gab nicht auf. Sie hielt an ihrem Traum fest. Warum das so ziemlich das kontraproduktivste war, was sie in ihrer Situation hätte tun können, teile ich in dieser Soul Sunday Folge.

Ich hoffe, dass dich der Beitrag dazu inspiriert, dir selbst näher zu kommen und dich für das Leben zu öffnen.

Love,

Franziska

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