Meine wichtigsten drei Best-Practice-Tipps für’s Meditieren

„Oh mein Gott, jetzt meditiere ich schon seit Jaaahren und habe noch immer die Aufmerksamkeitsspanne eines Rohrspatzes!“

Kommt dir dieser Gedankengang bekannt vor?

Dann habe ich heute drei handfeste Best-Practice-Tipps aus meiner langjährigen Meditationspraxis und der Arbeit mit vielen, vielen Menschen für dich.

In meiner Erfahrung gibt es drei grundlegende destruktive Herangehensweisen ans Meditieren, mit denen wir uns unnötig unter Druck setzten und demotivieren.

Meistens mit dem Resultat, dass wir unsere Meditationspraxis still und heimlich aufgeben oder es jeden Morgen ein neuer Kampf ist, unseren Po-Po auf die Unterlage unserer Wahl zu schwingen.

Mit der heutigen Soul-Sunday-Folge möchte ich diese kleinen Stolperfallen gemeinsam mit dir durchleuchten, so dass sie dich nicht mehr unbewusst bestimmen und abhalten können.

Mich persönlich motivieren diese drei Elemente ungemein, am Ball zu bleiben und tiefer einzutauchen in die Schichten den Seins.

In dieser Folge kannst du prüfen, ob du bewusst oder unbewusst die geistige Fehlhaltung einnimmst, die Druck und Demotivation zur Folge hat. Du kannst ein neue, förderliche Einstellung ausprobieren und den einfachsten Trick der Welt anwenden, um deiner Essenz nah zu sein.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ich wünsche dir einen entspannten dritten Advents-Soul-Sunday,

PS: Die nächste Soul Sunday Folge gibt es nach der Weihnachtspause am 7. Januar. Wenn du sie nicht verpassen willst, trag dich hier in mein Adressbuch ein, dann erhältst du die Folge drehfrisch in deinem Posteingang.

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